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Discount-Zertifikat auf Sartorius: Die Aktie gönnt sich eine kleine Auszeit - Zertifikateanalyse


16.02.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Discount-Zertifikat (ISIN DE000DGG9H48/ WKN DGG9H4) der DZ BANK auf die Vorzugsaktie von Sartorius (ISIN DE0007165631/ WKN 716563) vor.

Lange Zeit habe die Aktie des Laborzulieferers Sartorius nur den Weg nach oben gekannt, seit Mitte 2016 aber konsolidiere der TecDAX-Wert auf hohem Niveau. Auch die jüngsten Zahlen hätten keinen neuen Schwung gebracht. Im Gegenteil: Das Papier sei zeitweise auf den niedrigsten Stand seit rund acht Monaten gerutscht. Dabei sei auch 2016 für das Unternehmen wieder ein hervorragender Jahrgang gewesen. Dank Zukäufen hätten die Göttinger ihre Umsätze um 16,6 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro steigern können. "Besonders stark expandiert weiterhin unsere Sparte Bioprocess Solutions, die als Biopharma-Lieferant in einem sehr dynamischen Markt unterwegs ist und zudem im wichtigen nordamerikanischen Markt Anteile gewinnt", so Konzernchef Joachim Kreuzburg. Das operative Ergebnis habe sogar einen Sprung um 23,6 Prozent auf 325,4 Mio. Euro gemacht. Dadurch habe sich die EBITDA-Marge auf 25,0 Prozent verbessert (2015: 23,6 Prozent).


Das höre sich doch gar nicht mal schlecht an, der Ausblick allerdings sei enttäuschend ausgefallen. Denn für 2017 stelle der Konzern "lediglich" noch ein Umsatzplus von acht bis zwölf Prozent in Aussicht, die Marge solle dabei um etwa einen halben Prozentpunkt steigen. Inzwischen habe die Aktie den Rücksetzer zum Teil wieder aufgeholt. Am Ende hätten wohl doch die positiven Aspekte der Bilanz überwogen. Auch Analysten hätten gelassen reagiert. Der enttäuschende Ausblick habe kaum Einfluss auf die mittelfristige Bewertung der Aktie, so etwa Warburg Research. Dennoch: Mehr als eine Seitwärtsbewegung mit leicht positiver Tendenz sei der Aktie nach der 185-Prozent-Hausse in den vergangenen drei Jahren kaum zuzutrauen. Gleichzeitig erscheine das Risiko nach unten begrenzt.

Damit haben wir ein ideales Szenario für Discounter, etwa das Papier der DZ BANK, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Es generiere seine Maximalrendite von 16 Prozent, wenn die Aktie im Juni 2018 über 70 Euro notiere. Dazu müsse der Wert gerade mal 2,1 Prozent drauf legen. Parallel dazu komme man in den Genuss eines rund zwölfprozentigen Risikopuffers und rutsche somit erst in die Verlustzone, wenn die Sartorius-Vorzüge unter die Unterstützung bei 60 Euro fallen würden. (Ausgabe 06/2017) (16.02.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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