Suche nach
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
  •  alle
  •  Index
  •  Turbos
  •  Discounts
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Newsletter
 

Lexikon
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


hier klicken zur Chartansicht    
Aktuelle Kursinformationen (Düsseldorf)
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
45,58 € 45,61 € -0,030 € -0,060 % 03.02/08:04
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0005773303 577330 -   € -   €
 
 
 

Wave XXL-OS auf Fraport Strategie der Woche


30.07.2010
X-markets by Deutsche Bank

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Wie das X-markets-Team der Deutschen Bank berichtet, bietet die Deutsche Bank einen Wave XXL Call-Optionsschein (ISIN DE000DB4G1K3 / WKN DB4G1K) sowie einen Wave XXL Put-Optionsschein (ISIN DE000DB8VYA2 / WKN DB8VYA) auf die Aktie von Fraport (ISIN DE0005773303 / WKN 577330) als Strategie der Woche an.

Die Fraport AG betreibe mit dem Flughafen Frankfurt eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt. Gemessen an den Passagierzahlen habe der Airport 2009 hinter London-Heathrow und Paris Charles de Gaulle auf Platz drei, im Frachtbereich sogar auf Platz zwei der europäischen Flughäfen gelegen. Das Dienstleistungsangebot von Fraport erstrecke sich nicht nur auf sämtliche Services rund um den Flugbetrieb, sondern auch auf das Airport-Retailing und die Immobilienentwicklung.

Über Beteiligungen und Tochtergesellschaften sei das Unternehmen als Full-Service-Anbieter im Airport-Management auf vier Kontinenten aktiv und zähle eigenen Angaben zufolge zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business. Um diese Stellung zu festigen und weiter auszubauen, wolle man sich grundsätzlich an weiteren Flughäfen im Ausland beteiligen. Derzeit befinde man sich, Finanzvorstand Matthias Zieschang zufolge, in Gesprächen über eine weitere Beteiligung in China.


Zudem habe der Frankfurter MDAX-Konzern ein Auge auf Brasilien geworfen, wo große Flughäfen, unter anderem der Flughafen von Rio de Janeiro, privatisiert werden sollten. Im Rahmen der Privatisierung sei die Vergabe einer Konzession für 25 Jahre im Gespräch mit der Option einer Verlängerung um weitere 25 Jahre. Mit Blick auf die FIFA Fußball-WM, die 2014 in Brasilien stattfinde, sowie die olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro sei das aufstrebende Land ein attraktives Expansionsziel. Kein Wunder, dass es neben Fraport weitere Interessenten für den Galeao International Airport in Rio de Janeiro gebe, unter anderem den Betreiber des Pariser Flughafens Charles de Gaulle.

Ein Blick auf die charttechnische Verfassung von Fraport zeige, dass die Aktie, ausgehend von einem Tief bei 15,74 Euro Mitte März 2003, eine langfristige Aufwärtsbewegung begonnen habe. Habe Fraport am 30. Juli 2005 noch bei 37,48 Euro notiert, habe die Kursnotierung ein Jahr später bei 56,27 Euro gelegen. Ihr bisheriges Allzeithoch habe die Aktie bereits im März 2006 mit 67,09 Euro markiert. Nachdem es Fraport Anfang März 2007 nicht gelungen sei, das Kursniveau vom März 2006 noch einmal zu erreichen, sei es zu einer Trendwende gekommen, und die Aktie sei in eine Abwärtsbewegung übergegangen und habe Ende Juli 2006 bei 57,00 Euro notiert. In deren Verlauf habe sie mehr als zwei Drittel an Wert verloren und am 30. Juli 2007 bei 49,62 Euro notiert. Ein Jahr später habe der Preis für die Aktie mit 40,08 Euro noch tiefer gelegen.

Bis März 2009 sei Fraport auf 21,55 Euro zurückgefallen, wo die Kursnotierung auf Unterstützung durch Tiefpunkte aus den Jahren 2003 und 2004 getroffen sei. Nachdem sich diese Unterstützung bewährt habe, habe die Aktie eine Erholung gestartet und am 30. Juli 2009 bei 31,53 Euro notiert. Die Erholung habe sich im weiteren Verlauf zu einer neuen Aufwärtsbewegung etabliert. Mitte April 2010 sei Fraport zwischenzeitlich der Sprung über die Marke von 40,00 Euro gelungen, anschließend sei es zu einer Korrektur auf 33,96 Euro gekommen. In den letzten Wochen habe die Aktie wieder zulegen können und stehe aktuell bei 39,85 Euro.

Spekulativ orientierte Anleger, die mit einem Ausbruch über 40,00 Euro rechnen würden und an einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei Fraport partizipieren möchten, könnten mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank auf steigende Kurse setzen. Das Stopp-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befinde sich bei 32,55 Euro. Anleger, die dagegen meinen würden, dass die Aufwärtsbewegung der Aktie vor dem Ende stehe, könnten mit dem Wave XXL Put-Optionsschein der Deutschen Bank auf eine fallende Kursnotierung bei Fraport spekulieren. Das Stopp-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befinde sich bei 47,45 Euro. (30.07.2010/oc/n/d)




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden
Weitere Analysen & News mehr
05.09.2008, OC Research
Fraport-Call hochspekulativ
09.06.2006, X-markets by Deutsche Bank
Call auf Fraport emittiert
19.09.2005, EURO am Sonntag
Call auf Fraport spekulatives Produkt
26.05.2005, Der Aktionär
Fraport-Call chancenreich
15.11.2004, Optionsschein Trader
Fraport-Call attraktive Bewertung
 

Copyright 1998 - 2012 zertifikatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG